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Willkommen auf den Seiten der 12. Winterthurer Schachwoche!
(6. - 14. Oktober 2012)

Aktuelles

Keine Winterthurer Schachwoche 2013/2014
Publiziert am von admin

Liebe Schachspielerinnen, liebe Schachspieler

Der Schachverband Winterthur (SVW) verzichtet 2013 und 2014 auf die Durchführung der traditionellen Winterthurer Schachwoche im Oktober. Es war dem SVW dieses Jahr nicht möglich, die personellen Ressourcen und Räumlichkeiten für die Organisation dieses traditionellen Anlasses bereitzustellen. 2014 wird auf die Durchführung der Schachwoche verzichtet, weil praktisch zur gleichen Zeit die Schweizer Einzelmeisterschaft als Jubiläumsanlass des SSB im Herbst in Bern stattfindet. Der Schachverband Winterthur wird rechtzeitig prüfen und informieren, ob die Schachwoche 2015 wieder durchgeführt werden kann.

Wir danken allen Beteiligten für die jahrelange Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen.

GM Perunovic knapper Turniersieger
Publiziert am von Christian Bachmann

Die Sieger des Meisteropens: GM Michail Ulybin (2.), GM Milos Perunovic (1.) und GM Jewgeni Gleiserow (3.)

Punktgleich mit zwei Verfolgern hat GM Milos Perunovic (SRB) sich den Turniersieg im Endspurt sichern können, gefolgt von Vorjahressieger GM Michail Ulybin und GM Jewgeni Gleiserow. Ulybin musste in der letzten Runde Dennis Kaczmarczyk ein Remis zugestehen, der damit als einziger Titelloser in die Kreise der Grossmeister eindringen konnte. Auf den weiteren Preisrängen folgen GM Danilo Milanovic, Dennis Kaczmarczyk, GM Dejan Pikula, Patrick Eschmann, Geoffrey Myers, Gabriel Gähwiler (bester Junior) und Davide Arcuti. Weitere Ränge siehe Tabelle.

Spezialpreise im Meisteropen gingen an: WFM Julia Novkovic (beste Dame), GM Dejan Pikula (schnellstes Matt), Davide Arcuti (bester Junior) und Carmi Haas (bester Senior)

Spezialpreise für Spieler ausserhalb der Preisränge: Davide Arcuti (bester Junior). WFM Julia Novkovic (beste Dame) Carmi Haas (bester Senior), Parvis Nabavi (bester u2200).

Die Sieger des Allgemeinen Opens: Heinz Ernst (2.), Nicola Schmid (1.) und Lukas Schwander (3.)

Das allgemeine Turnier gewinnt Nicola Schmid aus Zürich mit sechs Siegen und drei Remisen. Einen halben Punkt zurück folgt der Senior Heinz Ernst, Ostermundigen. Dritter mit einem Punkt Rückstand ist der Junior Lukas Schwander aus Luzern. Auf den weiteren Preisrängen, die meisten punktgleich mit dem Dritten, folgen der vormalige Leader Kirovongkat Poun, Hans Joller, Peter Wallmueller, Alfred Pfleger, Leonard Züst, Thomas Wunderlin und Alfred Dönni. Weitere Ränge siehe Tabelle.

Spezialpreise für Spieler ausserhalb der Preisränge: Martin Schweighoffer (bester Junior), Gilda Thode (beste Dame), Heinz Iseli (bester Senior), Samyo Bounlom (bester u1800), Rainer Roland (bester u1600).

Die Preise für das schnellste Matt pro Kategorie, gestiftet von Helvetia Haus, gehen an GM Dejan Pikula (1. Runde Matt im 25. Zug) und an Hans Joller (2. Runde Matt im 12. Zug).

GM Milanovic gewinnt Blitz
Publiziert am von Christian Bachmann

Als Einziger ungeschlagen und mit nur zwei Remisen hat GM Milanovic das gestrige Einzelblitzturnier mit 8 Punkten aus 9 Partien gewonnen und GM Perunovic (7,5 Punkte) auf den zweiten Platz verwiesen. Hervorragender Dritter wurde der titellose Jonas Lampert, der je einen GM, IM und FM hinter sich liess. Weitere Plätze siehe Tabelle.

Ulybin erneut top, erster GM gestrauchelt
Publiziert am von Christian Bachmann

Dennis Kaczmarcyk (Meister Open, GER)

Nun ist es also doch noch passiert. Sieben Runden lang haben sich die Grossmeister von keinem Titellosen schlagen lassen müssen. Doch in der achten erwischte es GM Pikula, besiegt von Dennis Kaczmarczyk, der sogar die schwarzen Steine führen musste. Ulybin muss jetzt noch die letzte Runde gewinnen, denn seine beiden Verfolger haben deutlich niedriger gewertete Gegner.

Im allgemeinen Turnier hat Poun wieder zur Spitze aufgeschlossen und führt punktgleich vor Schmid und Joller. In der letzten Runde hat Schmid zwar den elo-schwächsten Gegner. Zu bedenken gilt aber, dass jeder, der in der letzten Runde mitspielt, zu den stärksten im Feld gehört.

 

Ulybin holt wieder auf, Endspurt im Allgemeinen Open
Publiziert am von Christian Bachmann

Im Meisterturnier konnte GM Ulybin mit einem Sieg gegen Lampert in der siebten seinen minimalen Rückstand wettmachen. Er führt gemeinsam mit Gleiserow, während Pikula schon einen ganzen Punkt distanziert ist.

Nach einem toten Rennen am Vortag ist jetzt der Schlussspurt im allgemeinen Turnier so richtig lanciert. Auf Biegen und Brechen wurde der Sieg angestrebt, und so sieht sich Ex-Leader Poun plötzlich hinter ein neues Führungsduo zurückgesetzt: Schmid und Joller, beide mit 6 Punkten.

Gleiserow bei den Meistern, neun Remisen im Allgemeinen
Publiziert am von Christian Bachmann

Mit einem Sieg gegen Pikula ist GM Jewgeni Gleiserow nach der sechsten Runde allein in Führung gegangen. Aber die Situation an der Spitze ist so eng, dass sich sogar der heute besiegte Pikula noch minimale Hoffnungen auf den Sieg machen kann.

Im allgemeinen Turnier gab es an den Spitzenbrettern nicht weniger als neun Remisen. Kommentar siehe gestern.

Forfait gewinnt Teamblitz
Publiziert am von Christian Bachmann

Die Mannschaft Forfait (Nuri, FM Schiendorfer, Gähwiler, Schärer) gewinnt mit 20 von 22 möglichen Punkten knapp einen Punkt vor Wurzelturm – rochieren die denn nie? fragt sich der Berichterstatter – (GM Jenni, Kaczmarczyk, Lang, Freuler) und 6 Punkte vor Glicoric 2 (GM Perunovic, Mikavica M, Rasovic, Mikavica D.). Weitere Ränge siehe Tabelle.
Zur Schlusstabelle

Kirivongkat Poun allein mit dem Punktemaximum
Publiziert am von Christian Bachmann

Der Start zur zweiten Turnierhälfte brachte ganz oben nichts Neues: Die Grossmeister remisierten unter ihresgleichen, und einer, Dejan Pikula, punktete gegen den Junior Gabriel Gähwiler.

Hans Joller (r.) – Kirivongkat Poun (l.) im Allgemeinen Open

Richten wir den Blick deshalb auf das allgemeine Turnier. Hier hat sich mit fünf Siegen aus fünf Partien Kirivongkat Poun vorläufig allein an die Spitze gesetzt. Seine engsten Verfolger sind Nicola Schmid und Hans Joller. Beide haben erst ein Remis abgegeben.

Der grosse Zusammenschluss an der Spitze
Publiziert am von Christian Bachmann

Daniel Fischer, Gewinner des Jugendopens

Nach der vierten Runde ist eine erste Vorentscheidung gefallen – nämlich dass sie nicht gefallen ist: Alle fünf Grossmeister haben sich geschlossen an die Spitze gesetzt, nur durch ein halbes Pünktchen getrennt. Ulybin wird sich seine Gedanken machen müssen, wenn er an die Gewinnchancen eines Radfahrers denkt, der soeben eingeholt worden ist. Ob das im Schach ähnlich ist und ob auch hier das Momentum eine Rolle spielt, wird sich zeigen.

Im allgemeinen Turnier hat sich ein Spitzenduo gebildet. Morgen geht es darum, ob sich entweder Urs Leuenberger oder Kirivongkat Poun mit einem Sieg etwas absetzen kann oder ob es auch hier wieder zum grossen Zusammenschluss kommt.

Das Jugendturnier ist zu Ende. Wie erwartet hat Daniel Fischer gewonnen. Er hat keine einzige Partie verloren. Mit hervorragenden 6,5 aus 7 distanziert er Hannah Minas und David Walk um einen bzw. zwei volle Punkte. Besonders glücklich sind wir, ein Mädchen vor fünf Jungen zu sehen. Ein Zeichen der Morgenröte für das Damenschach? Hoffen wir doch sehr! Weitere Plätze siehe Tabelle.

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Alter Sieger ist neuer Leader
Publiziert am von Christian Bachmann

In der dritten Runde hat Vorjahressieger Michail Ulybin erneut die Führung übernommen, indem er diesmal auch gegen GM Milanovic voll punktete. Alle anderen im Meisterturnier haben schon mindestens ein Remis abgegeben. Zur engsten Verfolgergruppe gehört, neben drei Grossmeistern, auch der Neftenbacher Junior Gabriel Gähwiler.

Im allgemeinen Turnier sind nach drei Runden die Startplätze um den Titelkampf so nach und nach bezogen. Alle haben erfahren dürfen oder müssen, wo sie stehen, wenn das Rennen in der zweiten Turnierhälfte so richtig losgeht. Die Spitze umfasst noch immer mehr Namen als hier zu nennen wären. Der Kommentator übt sich in Geduld, und die ist auch allen Spielern am Brett sehr zu empfehlen.

Im Jugendturnier zeichnet sich nach fünf von sieben Runden schon eine deutliche Führung des topgesetzten Daniel Fischer ab. Da er noch gegen zwei vom Tabellenende antreten darf, wird ihm der Sieg kaum mehr zu nehmen sein.

Gabriel Gähwiler (SUI) – Boris Haufler (SUI) im Meisteropen

 

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